USD: Reale Rendite durch Europa begrenzt – BNY
Europäische Realrenditen schwächen die Stärke des Dollars
Laut BNY-Stratege Geoff Yu wird der jüngste Anstieg der europäischen Realrenditen zunehmend zum Gegengewicht für den üblichen Vorteil des Dollars durch höhere US-Realzinsen. Er weist darauf hin, dass die Lücke zwischen US-amerikanischen und europäischen Realzinsen weiterhin schmal geblieben ist, was weitere Gewinne des Dollars einschränkt. Yu betont zudem, dass sowohl mit nominalen als auch mit realen Zinssätzen derzeit wenig Grund für eine deutliche Dollar-Erholung besteht.
Begrenzter Spielraum für eine Dollar-Aufwertung
Yu beobachtet, dass die Märkte zwar tendenziell höhere US-Realzinsen favorisieren, das stärkere Momentum der europäischen Realrenditen derzeit jedoch als Barriere für eine zusätzliche Dollar-Aufwertung wirkt—zumal die Nachfrage nach sicheren Häfen möglicherweise ihren Höhepunkt erreicht hat.
Er erklärt weiter, dass die Differenz zwischen US-amerikanischen und europäischen Realzinsen in den letzten sechs Monaten in einem engen Korridor geblieben ist.
Yu merkt außerdem an, dass ein Teil der Absicherungsattraktivität des Dollars, die zuvor durch seinen Status als sicherer Hafen getrieben wurde, nachgelassen hat und er keine Rückkehr zur Dynamik vor dem Konflikt erwartet.
Insgesamt fehlt dem Dollar derzeit die notwendige zinsgetriebene Unterstützung für eine breit angelegte Erholung.
Yu schließt, dass Investoren wahrscheinlich weiterhin vorsichtig bleiben und abwarten, wie sich die Realzinsen entwickeln, während die wirtschaftlichen Folgen des anhaltenden Konflikts klarer werden.
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt und anschließend von einem Redakteur überprüft.)
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