Bain Capital wird die Bubble-Tea-Kette Gong Cha übernehmen.
Quelle: Global Market Broadcast
Die US-amerikanische Private-Equity-Gesellschaft Bain Capital gab am Donnerstag bekannt, dass sie die Bubble-Tea-Kette Gong Cha von TA Associates und anderen Anteilseignern übernehmen wird, um ihr Engagement im Bereich Lebensmittel und Getränke weiter auszubauen.
Bain Capital machte keine Angaben zum Transaktionsvolumen oder zu konkreten Bedingungen. Zuvor hatten Insider berichtet, dass der Verkauf einen Wert von bis zu 2 Milliarden US-Dollar erreichen könnte.
Der Abschluss der Transaktion wird voraussichtlich im vierten Quartal 2026 erfolgen.
Gong Cha verfügt über fast 2.200 Filialen in 33 Märkten und verkauft Milchtee, Früchtetee sowie andere Kaltgetränke. In Japan, Australien und Südkorea besitzt die Marke eine starke Marktposition.
TA Associates konzentriert sich auf wachstumsorientierte Investitionsmöglichkeiten. Laut Angaben auf der Unternehmenswebseite hat TA Associates 2019 in Gong Cha investiert.
Zu den aktuellen Investitionen von Bain Capital im Bereich Lebensmittel und Gastronomie gehören Domino‘s Pizza Japan, die brasilianische Steakhauskette Fogo de Chão sowie der Systemgastronomie-Franchisegeber Sizzling Platter.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Die strategische Transformation schreitet weiter voran: Der Werbegigant WPP (WPP.US) verzeichnete im ersten Halbjahr einen Rückgang bei Umsatz und Gewinn, übertraf jedoch die Erwartungen – die Aktie steigt vorbörslich um 23%.
Der Gewinn von WPP (WPP.US) im ersten Halbjahr übertraf die Erwartungen der Analysten, was hauptsächlich auf die von diesem Werbeunternehmen in einem schwachen Marktumfeld umgesetzten Kostensenkungsmaßnahmen zurückzuführen ist.

85 Milliarden Dollar Gewinn durch Investition in Intel! Softbank Group übertrifft die Gewinnerwartungen deutlich, aber die OpenAI-Börsennotierung verzögert sich und wirft einen Schatten.
Der starke Anstieg der Bestände von Intel brachte SoftBank einen Gewinn von 1,3 Billionen Yen und unterstützte damit den Quartalsüberschuss, der mit 347,3 Milliarden Yen die Erwartungen übertraf. Dennoch steht SoftBank vor erheblichen Herausforderungen bei Bilanz und Bewertung, da die hochverschuldete Finanzierung die Wetten auf den KI-Sektor rund um OpenAI erhöht, der Börsengang sich verzögert und Zweifel an der Rendite in der Branche bestehen.
OpenAI stellt Antrag auf Abweisung der Klage und kontert Apples (AAPL.US) Vorwürfe des Geheimnisdiebstahls nach Abwerbung von 400 Mitarbeitern.
OpenAI beantragt bei einem Bundesrichter die Abweisung der von Apple (AAPL.US) eingereichten Klage. Apple beschuldigt das KI-Unternehmen des Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen.

Der CEO von JPMorgan, Dimon, warnt: Die Marktverschuldung ist „ziemlich hoch“, versteckte Kreditvergabe könnte erhebliche Volatilität auslösen.
JPMorgan-CEO Jamie Dimon hat kürzlich gewarnt, dass das aktuelle Leverage-Niveau an den Finanzmärkten weiterhin hoch ist. Er erinnerte die Investoren daran, dass verdeckte Kreditvergaben die Marktvolatilität zusätzlich verstärken könnten.

