SOLLINDA Capital Management: Die Verschärfung der Finanzlage könnte dazu führen, dass Nebenwerte den Blue Chips hinterherhinken.
智通财经2026/09/16 19:36Der Chief Investment Officer von SOLLINDA Capital Management, Justin Greenshill, erklärte: Die bei der Pressekonferenz von Walsh ausgesendeten Signale sind eindeutig restriktiv. Wir sind der Ansicht, dass dies zumindest kurzfristig dazu beitragen könnte, den jüngsten Aufwärtstrend der langfristigen Anleiherenditen zu bremsen. Es ist derzeit unklar, wie sich dies auf den Aktienmarkt auswirken wird, aber wir erwarten, dass Small Caps im Zuge weiterer Verschärfungen der finanziellen Bedingungen schlechter abschneiden werden als Large Caps.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Die US-Bank setzt den Prime Rate ab dem 17. September auf 7,00 % fest.
Die US-Notenbank veröffentlicht erneut ein „minimalistisches Statement“ – vollständiger Vergleich mit dem Fed-Statement vom September-Sitzung
Die Federal Reserve hat am 16. September eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte angekündigt und die Zielspanne für den Leitzins auf 3,75 % bis 4,00 % angehoben, wobei die Entscheidung mit 12 Stimmen einstimmig getroffen wurde. Im Vergleich zur Erklärung im Juli wurde in dieser Mitteilung der spezifische Verweis auf den "Nahost-Konflikt" durch den Ausdruck "Entwicklung der geopolitischen Lage" ersetzt; neu hinzugekommen ist die Formulierung, dass die "inländischen Ausgaben widerstandsfähig bleiben"; die Beschreibung der Inflation wurde vereinfacht auf "bleibt auf hohem Niveau". Insgesamt setzt die Mitteilung den minimalistischen Kommunikationsstil des neuen Vorsitzenden Walsh fort.