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TSMC (TSM.US) und Sony (SONY.US) schließen ein Joint Venture-Abkommen im Wert von 4,7 Milliarden US-Dollar ab, um im Jahr 2029 mit der Massenproduktion der nächsten Generation von Bildsensoren zu beginnen.

TSMC (TSM.US) und Sony (SONY.US) schließen ein Joint Venture-Abkommen im Wert von 4,7 Milliarden US-Dollar ab, um im Jahr 2029 mit der Massenproduktion der nächsten Generation von Bildsensoren zu beginnen.

智通财经智通财经2026/08/11 12:36
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Am Dienstag gaben TSMC und Sony offiziell bekannt, dass sie eine rechtsverbindliche endgültige Vereinbarung unterzeichnet haben und gemeinsam etwa 4,69 Milliarden US-Dollar investieren werden, um in Koshi, Präfektur Kumamoto, Japan, das Joint Venture „Advanced Visual Semiconductor Manufacturing Company“ zu gründen. Dieses Unternehmen wird sich auf die Entwicklung und Produktion der nächsten Generation von Bildsensoren für Smartphones konzentrieren und strebt die Massenproduktion im Jahr 2029 an.

Die Plattform von智通财经APP hat erfahren, dass TSMC (TSM.US) und die Sony Group (SONY.US) am Dienstag offiziell bekanntgegeben haben, dass sie eine rechtsverbindliche endgültige Vereinbarung unterzeichnet haben, um gemeinsam rund 4,69 Milliarden US-Dollar in die Gründung des Joint Ventures „Advanced Vision Semiconductor Manufacturing Corp“ in Koshi, Präfektur Kumamoto, Japan, zu investieren. Dieses Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung und Produktion von Bildsensoren der nächsten Generation für Smartphones, mit dem Ziel, im Jahr 2029 die Massenproduktion zu erreichen.

Gemäß der gemeinsam veröffentlichten Erklärung der beiden Parteien wird Sony Mehrheitsaktionär des Joint Ventures sein und das Unternehmen in den konsolidierten Abschluss der Sony Group aufnehmen. Sony plant, etwa 465 Milliarden Yen beizusteuern, wobei ein Teil in bar eingebracht wird und ein anderer Teil durch Übertragung von Vermögenswerten, wie beispielsweise dem neu errichteten Waferwerk in der Präfektur Kumamoto, im Wege einer Ausgliederung in das Joint Venture eingebracht wird. TSMC wird rund 282 Milliarden Yen in bar investieren. Beide Parteien erklärten, dass diese Mittel je nach Marktnachfrage und anderen geschäftlichen Bedingungen in mehreren Phasen bereitgestellt werden.

Neben den direkten Investitionen von Sony und TSMC erklärten beide Parteien auch, dass derzeit Gespräche über weitere Investitionen zur Erreichung der geplanten Produktionskapazität des Joint Ventures unter der Voraussetzung geführt werden, dass eine Unterstützung durch die japanische Regierung erfolgt.

Im Rahmen der technologischen Zusammenarbeit wird Sony die Forschung und Entwicklung der Kerntechnologien für Bildsensoren leiten und außerdem für die Produktplanung und das Produktdesign verantwortlich sein; TSMC wird fortschrittliche Prozesstechnologie und Fertigungskompetenz einbringen, um das Joint Venture bei der Produktion zu unterstützen. Das Joint Venture ist als wichtiger Massenproduktionsstandort für Smartphone-Bildsensoren positioniert und nutzt fortschrittliche Fertigungsprozesse zur Entwicklung der nächsten Produktgeneration.

Bemerkenswert ist, dass beide Unternehmen bereits im Mai dieses Jahres erstmals ihre Absicht zur Gründung des Joint Ventures bekannt gegeben hatten. Am Montag wurde zudem berichtet, dass beide Seiten eine gemeinsame Investition von insgesamt rund 1 Billion Yen (etwa 6,4 Milliarden US-Dollar) in eine neue Fabrik für Bildsensoren diskutieren.

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