Der koreanische Nationale Steuerdienst testet erstmals, beschlagnahmte virtuelle Vermögenswerte von privaten Verwahrstellen verwalten zu lassen.
Laut einer Meldung von ChainCatcher, die sich auf einen Bericht von News1 bezieht, hat die südkoreanische Steuerbehörde erstmals ein Pilotprojekt gestartet, bei dem beschlagnahmte virtuelle Vermögenswerte von privaten Kryptowertverwahrern verwahrt und verwaltet werden. Das Pilotprogramm soll zunächst bis Ende dieses Jahres getestet werden.
Südkoreas führende Verwahrstellen wie KODA, KDAC, Hecto WalletOne, BDACS und InfiniteBlock bereiten ihre Teilnahme vor. Obwohl das Budget für das Pilotprojekt nur etwa 5.800 US-Dollar beträgt, betrachtet die Branche es als symbolisch wichtig, als Referenzfall für ein „Projekt der südkoreanischen Steuerbehörde“ anerkannt zu werden.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
TotalEnergies (TTE.US) arbeitet mit Mistral zusammen: 100 Millionen Euro Einsatz für KI-Erkundung, europäische „souveräne KI“ findet Anwendung im Energiekernbereich
TotalEnergies (TTE.US) wird mit dem französischen KI-Startup Mistral AI zusammenarbeiten, um mithilfe künstlicher Intelligenz die Fähigkeiten zur Öl- und Gasexploration zu verbessern und die Lebensdauer bestehender Ölfelder zu verlängern.


Der Nifty 50 Index in Indien schloss mit einem Minus von 1,19%.
Zum ersten Mal seit 2017! Die Nachfrage nach Luxusgütern ist schwach, LVMH fällt aus den Top Ten der europäischen Unternehmen nach Marktkapitalisierung.
LVMH war einst die Aktie mit der höchsten Marktkapitalisierung in Europa, ist jedoch aufgrund der Flaute in der Luxusgüterbranche aus den Top Ten gefallen.

