Das Konto mit einer Gewinnrate von 53% kaufte LOL im Wert von 43.000 US-Dollar, nachdem T1 NS besiegt hatte.
Odaily Seer Prognose-Kanal hat festgestellt, dass im Polymarket-Event „League of Legends T1 gegen Nongshim Red Force“ ein Konto mit einer Gewinnwahrscheinlichkeit von 53% (Adresse: 0x13414a77a4be48988851c73dfd824d0168e70853) insgesamt 43.000 US-Dollar darauf gesetzt hat, dass T1 gegen Nongshim Red Force (NS) gewinnt. Der Einstiegspreis betrug 75¢. Dieses Spiel beginnt am 29. April um 16:00 Uhr (GMT+8).
T1 und NS sind in offiziellen League of Legends-Wettbewerben etwa 26 Mal aufeinandergetroffen, wobei T1 mit 21 Siegen und 5 Niederlagen klar dominiert, was einer Siegesquote von etwa 81% entspricht. Besonders in der Zeit, in der Faker dabei war, konnte T1 die meisten Serien gegen NS konstant gewinnen. Historisch gesehen ist T1 gegen NS fast immer im Vorteil, aber gelegentlich hat NS auch das Potenzial, T1 zu besiegen. In der aktuellen LCK-Regular-Season-Tabelle teilen sich T1 und Gen.G Platz drei, während NS auf Rang sechs liegt.
Odaily Seer Prognose-Kanal beobachtet weiterhin den Prognosemarkt und erkennt Veränderungen, bevor sie eingepreist werden.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen

Das Gesamtvolumen der Ondo Perps liegt bei fast 7 Milliarden US-Dollar.
Silber stieg innerhalb einer Woche um 8,3 %, und Goldman Sachs warnt davor, dass eine systematische Short-Covering-Rally bereits begonnen haben könnte.
Silber stieg zwischen dem 28. Juli und dem 5. August um 8,3 %, wobei die Schwäche des US-Dollars der Hauptauslöser war. Laut dem Goldman Sachs Futures-Händler Quinn war der Aufbau von Long-Positionen durch verwaltetes Kapital der Haupttreiber; das offene Interesse stieg um 2,4 Milliarden US-Dollar. Noch wichtiger ist, dass kurzfristige Momentum-Signale sich am 5. August drehten und damit systematische Short-Coverings durch CTAs offiziell begannen. Goldman Sachs weist jedoch darauf hin, dass sich der physische Markt nicht verengt hat und ein anhaltender Rückgang des US-Dollars nicht erwartet wird.
