PLANCK schwankt innerhalb von 24 Stunden um 68,3 %: Kurzzeitige Erholung nach Panikverkäufen durch KuCoin-Futures-Delisting-Ankündigung
Bitget Pulse2026/03/18 16:02Kurzbeschreibung der Volatilität
In den vergangenen 24 Stunden stieg der Preis von PLANCK von einem Tiefstwert von 0,00082 US-Dollar auf einen Höchstwert von 0,00138 US-Dollar, was einer Schwankungsbreite von 68,3% entspricht. Der aktuelle Kurs wurde wieder auf 0,00082 US-Dollar zurückgesetzt. Das 24-Stunden-Handelsvolumen liegt bei etwa 1,04 bis 1,09 Millionen US-Dollar und ist im Vergleich zum üblichen Volumen erhöht.
Kurzanalyse der Ursachen für die Kursbewegung
- KuCoin Futures wird am 17. März den PLANCKUSDT-Perpetual-Kontrakt delisten, was direkt zu einem panikartigen Ausverkauf und anschließender Erholung am Markt geführt hat.
- Innerhalb der letzten 24 Stunden gab es keine weiteren offiziellen Bekanntmachungen, keine großen On-Chain-Transfers von Whales und keine Berichterstattung in Mainstream-Nachrichten.
Marktmeinung und Ausblick
Die vorherrschende Marktstimmung ist überwiegend bearish. Innerhalb von 24 Stunden fiel der Preis um mehr als 13%-33%. CoinGecko und CoinMarketCap zeigen eine Marktkapitalisierung von etwa 50.000 bis 60.000 US-Dollar, wodurch der Small-Cap-Token besonders anfällig für Liquiditätsschwankungen ist. Analysten prognostizieren für 2026 einen Preisbereich zwischen 0,00046 und 0,0017 US-Dollar, mit klaren kurzfristigen Bärensignalen. Die Risiken umfassen das Delisting auf Börsen sowie geringe Liquidität. Die Community-Diskussion ist begrenzt, es gibt keine Meinungen mit hoher Resonanz.
Hinweis: Diese Analyse wurde von einer KI automatisch auf Basis öffentlicher Daten und On-Chain-Monitoring generiert und dient nur zur Information.Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Übernacht-US-Aktienmarkt | Unerwarteter Rückgang der US-Arbeitsmarktdaten im Juli, S&P 500 erreicht neues Allzeithoch beim Schlusskurs, SpaceX (SPCX.US) steigt um fast 16%
Zum Handelsschluss stieg der Dow Jones um 151,83 Punkte oder 0,28% auf 54.036,93 Punkte; der Nasdaq legte um 342,26 Punkte oder 1,30% auf 26.690,62 Punkte zu; der S&P 500 erhöhte sich um 47,68 Punkte oder 0,62% auf 7.757,64 Punkte.

Kühlung des US-Arbeitsmarkts im Juli löst politische Meinungsverschiedenheiten nicht Inflation bleibt fünf Jahre in Folge über dem Ziel Die Unterstützer eines Zinserhöhungskurses bei der Federal Reserve nehmen zu
Die Inflation in den USA liegt nun seit fünf Jahren in Folge über dem 2%-Ziel der Federal Reserve und stellt die Geduld der Entscheidungsträger weiterhin auf die Probe.

SpaceX-Aktie steigt nach Aufhebung der Beschränkungen in zwei Tagen um 23%, Optionsumsätze erreichen Rekordniveau, Short-Squeeze könnte Kurs weiter antreiben
Der Marktwert von SpaceX ist innerhalb von zwei Tagen um 327 Milliarden US-Dollar gestiegen, und der Aktienkurs nähert sich wieder dem IPO-Ausgabepreis von 135 US-Dollar. Bis Freitag, 13:50 Uhr New Yorker Zeit, belief sich das Optionsvolumen von SpaceX auf 2,24 Millionen Kontrakte, wobei das Volumen der Call-Optionen einen historischen Höchststand von 1,3 Millionen erreichte. Derzeit sind noch über 250 Millionen SpaceX-Aktien leerverkauft. Der schnelle Anstieg des Aktienkurses könnte Leerverkäufer zu Rückkäufen zwingen und den Kurs weiter nach oben treiben.
Die US-Arbeitsmarktdaten im Juli haben der Federal Reserve keine klare Antwort geliefert! "Neues Federal Reserve-Kommunikationsmedium": Ob im September die Zinsen angehoben werden, hängt weiterhin von der Inflation ab.
Timiraos ist der Ansicht, dass der Arbeitsmarktbericht für Juli widersprüchliche Signale liefert und diese Unklarheit „wahrscheinlich nicht wesentlich“ den aktuellen Fokus der US-Notenbank auf die Inflation verändert. Sollten die kommenden Inflationsdaten moderat ausfallen, hätte die US-Notenbank mehr Gründe, die Zinsen unverändert zu lassen; bei starken Daten würden mehr Entscheidungsträger eine Zinserhöhung unterstützen. Die Wall-Street-Ökonomen sind insgesamt der Meinung, dass dieser Arbeitsmarktbericht sowohl Falken als auch Tauben Argumente für ihre jeweilige Position liefert.