Ein Börsen-CLO: Ein US-Gericht hat bestätigt, dass Kalshi-Ereignisverträge als von der CFTC regulierte Swaps gelten.
Odaily berichtet, dass der Chief Legal Officer einer Börse, paulgrewal.eth, auf der Plattform X erklärte, dass ein US-Gericht in einem entsprechenden Urteil feststellte, dass gewöhnliche Nutzer Kalshis Produkt „als ähnlich wie Sportwetten oder sogar nicht unterscheidbar davon“ ansehen könnten. Das Gericht betonte jedoch, dass dieser Eindruck die rechtliche Eigenschaft nicht verändere, da „ein drei Stunden andauerndes Spiel sowie der Sieg des Titans-Teams bei diesem Spiel jeweils als das Eintreten eines Ereignisses gelten“. Die entsprechenden Kontrakte seien weiterhin als „Swaps“ einzustufen und unterlägen somit ausschließlich der Zuständigkeit der US Commodity Futures Trading Commission (CFTC). paulgrewal.eth ist der Ansicht, dass dieses Urteil bedeutet, dass selbst wenn ein Produkt in Form oder Nutzererfahrung Sportwetten ähnelt, es dennoch unter das CFTC-Regulierungsregime fällt, sofern seine Struktur der Definition von Swaps entspricht und es an einer regulierten Börse gehandelt wird.
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