Die Sammelklage gegen Pump.fun darf neue Beweise zu MEV-Transaktionen einreichen.
BlockBeats berichtet, dass das US-Gericht am 19. Dezember erneut aufgefordert wurde, über die Praxis des Maximum Extractable Value (MEV) zu entscheiden. Der Richter genehmigte einen Antrag, der es erlaubt, neue Beweise bezüglich der MEV-Handelsaktivitäten in der Sammelklage gegen Pump.fun, Jito Labs und die Solana Foundation zu überarbeiten und erneut einzureichen. Die Kläger werfen Pump.fun vor, MEV-Technologie eingesetzt zu haben, um Insidern Vorrang beim Erwerb neuer Token zu niedrigen Preisen zu verschaffen, die anschließend im Wert gesteigert und an Kleinanleger verkauft wurden. Die Kleinanleger dienten dabei als Exit-Liquidität für die Insider. Solana Labs, Jito Labs und andere werden in der Klage als Ermöglicher dieser Praktiken bezeichnet.
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